Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bietet in Kooperation mit der AOK online die nächste Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zum Thema Sexting und Cybergrooming an:
29.01.2026 16:30 – 18:00 Uhr
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bietet in Kooperation mit der AOK online die nächste Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zum Thema Sexting und Cybergrooming an:
29.01.2026 16:30 – 18:00 Uhr
Mit der Farbe Pink wird vieles assoziiert – Zuckerwatte, Prinzessinnenkleider, Barbie… Der Konsum von Drogen gehört aber mit Sicherheit nic
ht dazu. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb werden aktuell auf TikTok unter dem Hashtag „PinkTok“ vermehrt Videos verbreitet, in denen junge Menschen zu sehen sind, die offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stehen.
Am 18. November, dem „Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ bietet die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz zusammen mit der Polizei Sachsen-Anhalt eine Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende und Interessierte zur Besitzverschaffung und Verbreitung von kinderpornografischem Material an. Der Online-Elternabend beendet die Aktionswoche gegen sexualisierte Gewalt zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen.
In der Veranstaltung sollen Eltern über aktuelle Gefahren in der Online-Welt aufgeklärt, zu möglichen Folgen des Medienhandelns ihrer Kinder sensibilisiert sowie Lösungsstrategien und Hilfsangebote aufgezeigt werden.
Der Online-Elternabend findet von 17:00 bis 18:00 Uhr als Live Stream auf dem YouTube Kanal der Polizei statt und ist kostenfrei. Hier finden Sie den Elternbrief mit QR-Code zur Veranstaltung.
Der Aktionstag wurde 2015 vom Europarat initiiert, um Menschen und Institutionen in Europa dazu aufzurufen, sich on- und offline gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern zu engagieren.
Die Zahl der Jugendlichen mit Essstörungen steigt seit einigen Jahren deutlich an. Besonders
betroffen sind Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren: Bei ihnen haben die Diagnosen von Magersucht, Bulimie und Binge-Eating-Störung im Jahr 2023 im Vergleich zu 2019 um fast 50 Prozent zugenommen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Kaufmännischen Krankenkasse (https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/beautypolizei).
Auch pädagogische Fachkräfte berichten in Fortbildungen immer wieder davon, dass sie bei Kindern und Jugendlichen frühe Warnzeichen für ein gestörtes Essverhalten oder ein negatives Körperbild beobachten. Dabei stellt sich die Frage: Welche Rolle spielen soziale Medien bei dieser Entwicklung – und wie können Erwachsene junge Menschen unterstützen?
Antworten dazu finden sie unter anderem im Buch „Unfiltered. Social Media und unser Körperbild“ von Julia Tanck.
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz führt in Kooperation mit der AOK Informationsveranstaltungen für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zu deren Medienwelten durch. Die nächste Veranstaltung zum Thema Digitale Spiele findet online statt:
am 13.11.2025 von 16:30-18:00 Uhr
In der letzten Bundesratssitzung am 26.09.2025 wurden eine Reihe jugendschutzrelevanter Aspekte diskutiert. Unter anderem wurden Gesetzesvorschläge aus der letzten Legislaturperiode des Bundestages erneut eingebracht. Dazu gehören Initiativen zum Rauchverbot im Auto ebenso wie das Ende des begleiteten Trinkens bei Jugendlichen.
Andere Entschließungen wurden vorgestellt und in die Ausschüsse überwiesen, etwa zu Social-Media-Schutzräumen für Kinder und Jugendliche sowie zur Reduzierung der Suchgefahr bei „Lootboxen“ und anderen glücksspielähnlichen Mechanismen in Videospielen. Weiterlesen
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz setzt die Veranstaltungsreihe zu jugendlichen Medienwelten fort und bietet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt online die nächste Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zum Thema selbstgefährdendes Verhalten an:
28.10.2025 16:30 – 18:00 Uhr
Soziale Medien sind aus dem Alltag junger Menschen in Deutschland nicht mehr wegzudenken: 69% Prozent der Jugendlichen nutzen soziale Medien über zwei Stunden täglich, über 27% geben an, mindestens 5 Stunden pro Tag auf TikTok, Instagram und Co. zu verbringen. Zugleich äußern 61%, dass sie zu viel Zeit auf diesen Plattformen verbringen und das Gefühl haben, andere Aufgaben zu vernachlässigen. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation – soziale Medien im Alltag von Jugendlichen“ von infratest dimap im Auftrag der Vodafone Stiftung, für die mehr als 1.000 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren befragt wurden.
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz veranstaltet am Donnerstag, den 09. Oktober von 9.00 bis 15.30 Uhr in Magdeburg die Fortbildung „(Cyber)Mobbing“.
Kinder und Jugendliche integrieren Medien selbstverständlich in ihren Alltag. Sie kommunizieren damit, organisieren ihren Tag oder schaffen sich Räume außerhalb der Reichweite der Erziehenden. Wichtig ist, Kinder und Jugendliche beim Aufwachsen mit Medien zu begleiten, weil hier nicht nur Chancen bestehen, sondern auch Risiken lauern. Nicht selten kommen Kinder und Jugendliche mit (Cyber)Mobbing in Berührung. Ob als Betroffene, Akteur*innen oder Zuschauer*innen, sehen sie sich Beleidigungen, Lästereien oder Bedrohungen durch Internet, Telefon und im analogen Leben gegenüber.
Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bietet in Kooperation mit der AOK online die nächste Informationsveranstaltung für Eltern bzw. Erziehende mit Schulkindern zum Thema Sexting und Cybergrooming an:
05.11.2025 16:30 – 18:00 Uhr