Archiv der Kategorie: Aktuell

Ab sofort Fortbildungsformate als Webinare

Derzeit nutzen Kinder und Jugendliche Medien nicht nur vermehrt zur Unterhaltung, sondern auch, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben sowie den Schulstoff selbstständig aufzuarbeiten. Um sie dabei zu begleiten, bietet die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz Eltern und Pädagog*innen Unterstützung in der Medienerziehung von Kindern in Form von Webinaren an.

Bildungsträger können diese Angebote für Pädagog*innen oder Eltern buchen.

Folgende Angebote haben wir für Sie vorbereitet:

Für die Webinare sind keine Vorkenntnisse erforderlich, jedoch ein PC/mobiles Endgeräte und eine stabile Internetleitung (bei gewünschter aktiver Beteiligung zusätzlich Kamera und Mikrofon).

Die Dauer und Kosten der Webinare finden Sie in den Ausschreibungen. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Termine können Sie mit uns abstimmen.

Anfragen richten Sie bitte an die Kolleg*innen der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz.  Unter 0391 503 76 38 sind wir telefonisch für Sie erreichbar, per Mail unter jugendschutz@fjp-media.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Hinweise zu biografiebasierten Präventionsangeboten im Jugendschutz

Biografiebasierte Präventionsmaßnahmen sind Veranstaltungen von und mit Personen mit eigenen biografischen Erfahrungen zu verschiedenen Themen wie z.B. Mobbing, Sucht oder Extremismus. Für Heranwachsende können die persönliche Darstellung einer exemplarischen Biografie und die subjektive Sicht beim Einstieg in ein Thema helfen. Pädagogischen Fachkräfte erleichtern solche Angebote möglicherweise den Zugang gerade zu Jugendlichen in einer kritischen Lebensphase. Außerdem können sie Denkanstöße für eine thematische Auseinandersetzung liefern. Biografiebasierte Präventionsmaßnahmen bieten als subjektive Erfahrungsberichte jedoch keine vollständigen oder neutralen Informationen. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, bedarf es einer umfassenden, regelmäßigen und differenzierten Beschäftigung mit dem zu behandelnden Thema. Weiterlesen

Informationen zu Cybermobbing

Der derzeitige Ausnahmezustand strapaziert uns alle in irgendeiner Form. Ein Glück, dass man sich dafür über andere Dinge zur Zeit keinen Kopf machen muss. Zum Beispiel kann Mobbing gerade gar kein Thema sein, da die meisten Schüler*innen ja immer noch separiert zu Hause sitzen, oder? Leider ist es nicht so einfach. Mobbing hat schon seit einiger Zeit den Weg in den digitalen Raum gefunden und ist dort sehr präsent. Gerade jetzt, da die Jugendlichen noch mehr Zeit online verbringen, um ihre sozialen Kontakte nicht gänzlich zu verlieren, spielt dieses Thema also umso mehr eine Rolle.

Cybermobbing ist zwar anders als das Mobbing, das zum Beispiel auf dem Schulhof stattfindet, aber für die/den Betroffene*n nicht weniger schlimm.
Wenn Sie die Unterschiede kennenlernen und wissen wollen, woran man Cybermobbing erkennt, ist der kleine Learning Snack vielleicht genau das Richtige für Sie.

Hier gelangen Sie zum Learning Snack Cybermobbing verstehen.

Sollten Sie weitere Fragen zu den Themen Mobbing und Cybermobbing haben oder uns ein Feedback zum Learning Snack geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Mail an jugendschutz@fjp-media.de.
Natürlich sind wir auch per Telefon unter 0391 5037638 weiterhin für Sie erreichbar.

Soziale Medien verstehen

Warum nutzen die Jugendlichen eigentlich lieber Instagram anstatt Facebook? Was finden sie an TikTok so toll? Und wozu gibt es eigentlich Tellonym?

In der heutigen Zeit bestimmen die sozialen Medien das Leben jedes Menschen und sind überall vertreten. Vor allem die jüngere Generation nutzt sogenannte „social networks“ und gibt dort Teile ihres Lebens preis. In unserem ersten Learning Snack haben wir Ihnen bereits die beliebtesten sozialen Medien der 12- bis 19-Jährigen aus Deutschland vorgestellt. Jetzt wollen wir Ihnen die Vor- und Nachteile einer Auswahl von sozialen Netzwerken aufzeigen.

Diese und weitere interessante Informationen finden Sie in unserem Learning Snack Soziale Medien verstehen, zu dem Sie hier gelangen.

Sollten Sie weitere Fragen zur Nutzung sozialer Medien haben oder uns ein Feedback zum Learning Snack geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Mail an jugendschutz@fjp-media.de.
Natürlich sind wir auch per Telefon unter 0391 5037638 weiterhin für Sie erreichbar.

 

Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen im Jugendschutz

Die gesetzlichen Grundlagen des Jugendschutzes finden sich vor allem im Jugendschutzgesetz. Aber auch andere Gesetze, wie z.B. das Jugendarbeitsschutzgesetz oder das Strafgesetzbuch, sind für den Schutz der Jugendlichen relevant.

Sicher wissen Sie, ab welchem Alter der Konsum von Alkohol und das Rauchen erlaubt sind. Aber kennen Sie auch die gesetzlichen Regelungen zum Aufenthalt in Diskotheken, zum Kauf von Rubbellosen, zum Kinobesuch oder dem Anfertigen von Fotos?

Hier gelangen Sie zum Learning Snack Jugendschutz – gesetzliche Grundlagen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Jugendschutz haben oder uns einfach ein Feedback zum Learning Snack geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Mail an jugendschutz@fjp-media.de.
Natürlich sind wir auch per Telefon unter 0391 5037639 weiterhin für Sie erreichbar.

Jugendschutz aus der Sicht junger Menschen

Was verstehen junge Menschen unter Kinder- und Jugendschutz? Was finden sie gut oder unzeitgemäß am ordnungsrechtlichen Jugendschutz und wo sehen sie Probleme für Kinder und Jugendliche? In den vergangenen Wochen haben Nachwuchsjournalist*innen zum Thema „Jugendschutz“ recherchiert und die aktuelle Ausgabe der bundesweiten Fachzeitschrift „KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis“ gestaltet. Herausgekommen sind Beiträge, Kommentare und Interviews, in denen deutlich wird, dass junge Menschen Jugendschutz als wichtig erachten und einen sehr differenzierten Blick auf einzelne Themen haben: https://www.bag-jugendschutz.de/kjug_archiv.html#kjug220

Informationen zu Altersfreigaben von Filmen und digitalen Spielen

Momentan bleibt in der Freizeit von Heranwachsenden jede Menge Raum zur selbstbestimmten Beschäftigung. Doch was tun, wenn fast alle Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände eingeschränkt sind? Zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen werden deshalb derzeit wohl das „Zocken“ und „Streamen“ zählen.

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihr Kind für den Film oder das Computerspiel alt genug ist? Grübeln Sie nicht länger weiter! Schauen Sie sich unsere Mini-Fortbildung an und erfahren Sie spielerisch Wissenswertes über FSK und USK.

Hier gelangen Sie zum Learning Snack zu Altersfreigaben von Filmen und digitalen Spielen.

Sollten Sie weitere Fragen zu Altersbeschränkungen von Filmen und Computerspielen haben oder wissen wollen, wie Sie Jugendschutzeinstellungen an den verwendeten Geräten Ihrer Kinder vornehmen können oder uns einfach ein Feedback zum Learning Snack geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Mail an jugendschutz@fjp-media.de.
Natürlich sind wir auch per Telefon unter 0391 5037638 weiterhin für Sie erreichbar.

Informationen zur Mediennutzung 12- bis 19-Jähriger

Das Corona-Virus fordert gerade unsere digitalen Kompetenzen. Doch wie steht es eigentlich um die Medienkompetenz der Jugendlichen? Auch sie können im Moment vorrangig über digitale Wege miteinander kommunizieren, verbringen mehr Zeit als gewöhnlich mit medialen Freizeitangeboten, müssen sich bei ganz unterschiedlicher Technikausstattung über Lernplattformen und Onlinekurse selbstständig Bildungsinhalte erarbeiten.

Wenn Sie sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der Mediennutzung deutscher Jugendlicher verschaffen wollen, laden wir Sie zu einer Fortbildung im Miniformat ein.

Hier gelangen Sie zum Learning Snack zur Mediennutzung Jugendlicher.

Sollten Sie weitere Fragen zur Mediennutzung Jugendlicher haben oder uns ein Feedback zum Learning Snack geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Mail an jugendschutz@fjp-media.de.
Natürlich sind wir auch per Telefon unter 0391 5037638 weiterhin für Sie erreichbar.

Kollaborative und kooperative Online-Tools für die Bildungsarbeit und die Vernetzung

Damit in Jugendarbeit, Jugendbildung und Jugendverbänden die Organisation, der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit trotz Einschränkungen in den sozialen Kontakten nicht auf der Strecke bleiben, helfen digitale Online-Anwendungen.
Viele der hier beschriebenen Tools sind nicht nur kreativ und vielfältig sondern (in ihrer Grundfunktion) kostenfrei. Einige können auf eigenen Servern gehostet werden und sind so besonders sicher im Datenschutz.

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