Was ist Body Positivity?
Die Body Positivity Bewegung (engl. positive Einstellung zum Körper) kommt ursprünglich aus den USA und hat sich aus dem Fat Acceptance Movement (engl. Fettakzeptanzbewegung oder auch Fettstolz, Fettaktivismus) herausgebildet. Die Bewegung setzt sich für die Abschaffung unrealistischer und diskriminierender Schönheitsbilder ein. Jedoch steht Body Positivity nicht nur für Selbstakzeptanz des eigenen Körpers, sondern auch für soziale Gerechtigkeit, Diversität und Anti-Diskriminierung.
Mit den Jahren wurde die Bewegung immer populärer und zu einem internationalen Phänomen. Gerade über Plattformen wie Instagram, Pinterest, YouTube und Co. wird die Bewegung mit verschiedenen Hashtags groß angepriesen: #bodypositivity, #selfacceptance

Im Januar 2021 würgte sich ein 10-jähriges Mädchen aus Süditalien mit einem Gürtel zu Tode, als sie an einer sogenannten Black-Out-Challenge teilnahm. Das Ziel der Challenge ist es, eine Ohnmacht herbeizuführen und sich dabei zu filmen
Ungeachtet dessen, dass der Kik-Messenger bereits seit 2010 auf dem Markt ist, konnte er mit anderen Alternativen zu WhatsApp bisher nicht konkurrieren. Allerdings wird man bei näherer Betrachtung feststellen, dass die
Achtung, aufgepasst! Die koreanische Glaubensgemeinschaft „Shinshonji“ (oder: Shinsheonji), welche vielerorts – vor allem aber von Aussteigern –
TikTok dürfte vielen Eltern bereits bekannt sein, denn die Kurzfilm-App ist unter Kindern und Jugendlichen 
Psychisch gesund durch die Krise: Kinderpsychologinnen der Ruhr-Universität Bochum und der Philipps-Universität Marburg haben in Zusammenarbeit mit Kinderhilfsorganisationen die Initiative „Familien unter Druck“ gestartet. Mit praktischen Hilfestellungen wollen sie Eltern und ihre Kinder stärken und sie dabei unterstützen, die psychischen Belastungen der Corona-Pandemie zu schultern. Prominente Eltern wie Klaas Heufer-Umlauf, Collien Ulmen-Fernandes, Ralph Caspers und Jörg Pilawa leihen den Erklärfilmen der Initiative ihre Stimmen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.